Full text: Brief von Heinz Kurz an Josef Steindl

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Vorbehalte. Sie haben ein System ohne Nettoprodukt (vgl. 
auch S. 2 meines alten Kommentars). Ihre Charakterisierung 
der Matrizen A ^ und A ^ ist m.E. nicht aufrechtzuerhalten 
(vgl. S. 3 des alten Kommentars). Soll zwischen solchen 
Nichtbasisgütern, die reine Endverbrauchsgüter darstellen, 
und solchen, die auch als Produktionsmittel fungieren, 
unterschieden werden, so ist m.E. die auf S. 3 meines 
Kommentars angegebene Schreibweise anzuwenden (vgl. auch 
Pasinetti, 1977, S. 105). 
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7 
S. 5: Gleiche Surplusrate "for all basie Commodities". 
S. 6: Matrix A ist bereits als unzerlegbar angenommen (vgl. 
S. 4 meines alten Kommentars). Der zweimalige Zusatz 
"provided the matrix A is indecomposable" ist daher 
überflüssig. 
Sind nicht die 1* die Anteile an der Gesamtbeschäfti- 
kr* 
gung und nicht - wie Sie schreiben - die 
auch Sraffa, S. 10. 
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Vgl. 
b-tr 
S. 8: Wieso ist das "net product in terms of labour" nicht 
gleich 1? (vgl. auch S. 4 meines alten Kommentars). 
Später (S. 12) schreiben Sie selbst: "both net 
product and total labour are equal to unity". Ich 
verstehe nicht die Aussage "The non-basics are taken 
e 
account of by the equation (1a) which allocal^s the 
total labour of the original System (which contains 
the non-basics) to the basics only." Enthält (1a) 
nicht auch die Beschäftigungsvolumina der 
Nichtbasissektoren n+1 bis n+m? Vgl. auch S. 4-5 
meines alten Kommentars. 
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S. 9-11: Vgl. 5-6 meines alten Kommentars. Ich bin nach wie 
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