Full text: Das Modelldenken in der Wirtschaftspolitik

I 
- 13 
Gleichungen, Leontieff-Matrizen sehr nützlich. Man kommt aher 
in der Wirtschaftspolitik immer wieder zu kragen der 
Stabilität (Dämpfung oder Explosion von Schwankungen) und 
des Wachstums, kür diese kragen ist der Regler zuständig. 
Bis jetzt haben wir nicht von der Rolle des Zufalls 
gesprochen: Bei jedem technischen Regler ist das input 
ein Zufallsprozeß, der Regler selbst erzeugt oft Zufalls 
störungen. Auch in den wirtschaftspolitischen Modellen 
müssen wir voraussetzen, daß bestimmte inputs des Systems 
Zufallsvariabe sind, z.B. die Produktivität, der Verbrauch von 
Heizmitteln, die landwirtschaftliche Erzeugung etc. Die 
Reaktionen des Reglers lassen sich daher nicht als ein 
einziger Ablauf beschreiben, sondern es gibt verschiedene 
Realisierungen des Prozesses, die dem konkreten Wert ent 
sprechen, den die Zufallsvariable (z.B. das Wetter) jeweils 
angenommen hat.
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.