Josef Steindl

Results: 59
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.75.1
Description: " In other words various types of restricitve policy [monetary or fiscal tightness] may be contradictory in relation to various aims. The high interest policy [...] will lead to higher budget deficits. [...] On the other hand, a policy of increasing taxation [...] will raise prices and wages and so facilitate the continuing merry go round of prices shifted to wages and vice versa. In fact, in an inflationary process the budget policy is continuously faced with the choice of either passing on their increased cost, or letting the deficit rise."(Auszug, S. 1-2)
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich 1952]
Shelfmark: S/M.56.9
Description: "Das Dunkel das über die Zusammenhänge der österreichischen Wirtschaft gebreitet ist, wird in letzter Zeit immer häufiger durch einzelne Blitzlichter erhellt. Ein solcher Blitz ist durch den letzten Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung gefahren. Es wird dort festgestellt, dass unsere Deviseneingänge wesentlich geringer sind als sie es nach der offiziellen Handelsstatistik sein sollten. [...] Es ist kaum übertrieben, wenn man annimmt, dass der unsichtbare Kapitalexport mindestens ebenso groß ist wie der früher genannte statistisch nachweisbare Kapitalexport. Daraus ergibt sich also, dass in jüngster Zeit ein Kapitalexport von insgesamt 180 Millionen Dollar pro Jahr stattgefunden hat." (Auszug, S.1 u. 2)
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.28.3
Description: Aggregation (Seite 1), Identifizierung (Seite 2-3), Wachstum (Seite 4-6), Investment function (Seite 7-10), Jenseits des OECD-Berichts (Seite 11), Bedarfsanalyse (Seite 12-14), Ross Ashby (Seite 15-17), Hochschulplanung (Seite 18), Stimulus der Konjunktur (Seite 19-20).
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich um 1973]
Shelfmark: S/M.53.4
Description: Aggregation (Seite 1), Identifizierung (Seite 2-3), Wachstum (Seite 4-6), Investment function (Seite 7-10), Jenseits des OECD-Berichts (Seite 11), Bedarfsanalyse (Seite 12-14), Ross Ashby (Seite 15-17), Hochschulplanung (Seite 18), Stimulus der Konjunktur (Seite 19-20).
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.77.3
Description: Altogether our world seems to be dominated not only by finance, but more specifically by short run speculation. Autonomous economic policies are called in question by lack of controll over interest and exchange rates and over capital movements. (Auszug, S.1)
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.1.4
Description: Das lose Blatt trägt die Überschrift "Comment to Triffin, p. 407" und bezieht sich möglicherweise auf einen Aufsatz von Robert Triffin aus dem Jahr 1958 (The Dollar and International Liquidity Problem Reconsidered, a comment on Sir Donald Mac Dougall: The World Dollar Problem. Kyklos, vol. XI, no. 3, S. 405-418). Der Notizblock enthält die Überschrift "Laski p. 14/15, interest to adjust investment in the 'supply of capital'" sowie folgenden Textanfang: " It strikes me that not only neoclassical but also Keynesian theories which equate interest and marginal efficiency in order to determine the amount of investment are quite unrealistic."
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.56.3
Description: Das Manuskript stellt die Entgegnung Steindls zu einem Zeitungsartikel über die bevorstehende internationale Wirtschaftskonferenz in Moskau, die von der österreichischen Presse bzw. der Regierung von vornherein als aussichtslos und propagandistisch bezeichnet wurde, dar. Die Entgegnung ist verfasst im Namen des Österreichischen Initiativkomittees zur Vorbereitung der Moskauer Konferenz. In der Entgegnung kritisiert Steindl die apriori ablehnende Haltung gegenüber der Konferenz und unterstreicht die Wichtigkeit einer Beteiligung, um die Probleme und "Klagen" Österreichs über den Ost-West-Handel im Rahmen der Konferenz anzubringen bzw. zu erörtern.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.77.7
Description: Die Notizen enthalten zahlreiche Anmerkungen zur Tagungsdiskussion mit Ferdinand Lacina, Ewald Nowotny, Fritz Weber, Julian Uher, Robert Schediwy, Heinz Kienzl.
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich Anfang 1952]
Shelfmark: S/M.56.21
Description: Die Notizen enthalten zahlreiche Fakten, Daten und Analysen der österreichischen Handelsbeziehungen mit Osteuropa zwischen 1929 und 1951.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.35.4
Description: Die Reform war auf einer Reihe von Illusionen aufgebaut. Zunächst war da die Illusion, man könne allein durch Maßnahmen von oben alles ändern und eine neue Gesellschaft schaffen. Daraus ergab sich eine ahistorische Denkweise in stark vereinfachten Modellen. Die zweite Illusion bestand in dem Glauben, man könne alles innerhalb von nur zwei bis drei Jahren erledigen; eine Wunschvorstellung, die zu der bereits erwähnten Schocktherapie führte. Schließlich gab man sich auch noch der Illusion hin, der westliche Kapitalismus werde sowohl von Seiten privater als auch staatlicher Unternehmen die Reform unterstützen, so daß sie gar nicht scheitern könnte. Daher wurde die Reform hauptsächlich ausländischen Beratern überlassen. Die Zerschlagung all dieser Illsuionen hat bisher nur zur Apathie der Bevölkerung geführt. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung - falls es überhaupt noch eine gibt - daß die Menschen ihr Schicksal letztendlich selbst in die Hand nehmen, was natürlich auch bedeuten würde, daß die verschiedenen Nachfolgestaaten des Sowjetblocks zusammenarbeiten müssen anstatt sich zu bekriegen. (Auszug, S. 9 u. 10)