Josef Steindl

Results: 59
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich um 1950]
Shelfmark: S/M.56.16
Description: Die Rückkehr zur freien Wirtschaft hat sich als der größte Scheinerfolg unserer Regierung erwiesen. Böck-Greissau, Kamitz (von der Handelskammer), Raab selbst blasen heute zum Rückzug von der freien Wirtschaft. Es erweist sich wiederum von neuem, daß für diese Herren die Bewirtschaftung als undurchführbar u. schädlich gilt, solange sie zum Zwecke des friedlichen Aufbaus gefordert wird. Sobald es sich aber um den Krieg handelt, das ist etwas anderes. Die S.P., die das Prinzip der Bewirtschaftung + Planung in den letzten Jahren nur sehr platonisch gelebt hat, versprach nun durch den Mund des Waldbrunners, dass sie die Bewirtschaftung zum Schutz der Beschäftigung in unseren Betrieben durchsetzen werde. In dieser ernsten Zeit, wo die amerikanischen Rohstoffquellen versickern, unsere eigenen Rohstoffe unbeschränkt ausgebeutet werden, sollte diese Rede beruhigend wirken. (vollständiger Text)
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.4.1
Description: Einfluss der Sozialpartnerschaft auf die österreichische Wirtschaftspolitik, Löhne und Konjunkturentwicklung.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.6.1
Description: Eurosclerosis, Kohl as a Keynsian, General effort of eastern trade and investment, U.S. indebtedness, How will the finance dominated system end?, "Markt" als Instrument der Evolution.
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich um 1990]
Shelfmark: S/M.58.12
Description: Große Wirtschaftsgebiete verhindern keine Polarisierung zwischen Gebieten ökonomischer Kraft und Gebieten des Rückstandes und der Vernachlässigung.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.56.4
Description: Im Text bezieht sich Steindl auf einen Artikel in der Arbeiterzeitung vom 14.02.1952 und kritisiert darin den Autor des Artikels, Herrn A., dafür wie dieser mit statistischen Zahlen umgeht und die Meinung vertritt, dass die Österreicher jetzt besser leben als vor dem Krieg. Steindl untermauert seine Kritik mit den Zahlen und Berichten des WIFO (österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts). Abschließend unterstreicht Steindl die unterschiedlichen wirtschaftlichen Verhältnisse im Land: "Leben wir über unsere Verhältnisse? Die Arbeiter haben eine sehr einfache Antwort darauf: Wir leben unter dem Hund, aber was diese Leute sich leisten, an Kapitalexport, an Verschleuderung von Volksvermögen, an Mißwirtschaft, an Luxus, das geht in der Tat über unsere Verhältnisse." (Auszug, Seite 5)
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.59.1
Description: In contrast to neo-classics the surplus approach leaves the field open for considerations of socio-political and institutional factors. From the point of view of economic policy the personal distribution of income is today at least as much relevant as the surplus. Kalecki's gross profit bears close relation to the classical surplus. In Steindl's view the surplus arises from the fact that the possession of capital conveys advantages not open to those who do not own it.
Author: Steindl, Josef
Date: [25.09.1991]
Shelfmark: S/M.58.6
Description: In this article Steindl makes some propositions for the economic transition of the former socialist countries and points out the necessity to avoid unrealistic promises of quick recovery. He suggests a two sector model of transition that will need ten or twenty years - a policy of gradual adjustment to avoid mass unemployment. The model demands that the modern sector should gradually expand to the extent the old sector should gradually shrink. This shift would most naturally be operated by a a wage differential. Therefore it will be imperative to protect the old sector from foreign competition in some form for a certain period of time. Furthermore he argues that there are advantages and disadvantages concerning the question of property and especially the privatisation of state owned concerns, but that it would be irresponsible policy to throw away these assets at this particular time the more so that historical experience had shown that similar large scale dispostion of public property contains the danger of a mire of corruption. The transition requires intense communication with the capitalist world, but unrestricted opening would lead to a one sided stream of products while fuel and raw material reserves will be sold at bargain prices. Therefore Steindl proposes a special form of protectionist policy and a control of capital movements. However, there will be a shift in income distribution and an increase in the inequality of incomes.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.34.3
Description: Prognosen in der Wirtschaftspolitik sind oft schwierig, besonders weil die Wirtschaftspolitik selbst die Verhältnisse beeinflußt über die Prognosen erstellt werden sollen. Die Ökonomie kann Modelle zur Verfügung stellen, die die relevanten Zusammenhänge in der Wirtschaft in unterschiedlicher Tiefe veranschaulichen, z.B. Reglermodelle.
Author: Steindl, Josef
Shelfmark: S/M.59.4
Description: Prognosen in der Wirtschaftspolitik sind oft schwierig, besonders weil die Wirtschaftspolitik selbst die Verhältnisse beeinflußt über die Prognosen erstellt werden sollen. Die Ökonomie kann Modelle zur Verfügung stellen, die die relevanten Zusammenhänge in der Wirtschaft in unterschiedlicher Tiefe veranschaulichen, z.B. Reglermodelle.
Author: Steindl, Josef
Date: [vermutlich um 1950]
Shelfmark: S/M.56.38
Description: Steindl analysiert an Hand eines Artikels, wie die Arbeiterzeitung zum Thema Subventionsabbau und Lohn-Preis-Verhandlungen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht aus der Perspektive der Arbeiterschaft sondern im Interesse der Industrie erklärt.